1951Gegründet · prägend
3Verbindungen
3Filme im Archiv
München · weltweitStandort
Über die Institution
Bei der Verbreitung und Förderung des modernen Tanzes nach dem Zweiten Weltkrieg kommt der Zentrale des Goethe Instituts in München entscheidende Bedeutung zu. Mit der Unterstützung des G.I. konnten bedeutende Erneuerer des Tanzes wie u.a. Pina Bausch, Reinhild Hoffmann, Johann Kresnik und Susanne Linke ihre Stücke im Ausland bekannt machen. Die internationalen Erfolgte stärkten jedoch auch die anfänglich noch umstrittene Arbeit der Tanztheater-Pioniere im eigenen Land und ermöglichte ihnen überhaupt, sie fortzusetzen. Flankierend zu den ausgedehnten Gastspielreisen veranstalten die Goethe Institute in aller Welt Vorträge, Lecture Demonstrations, Workshops, Filmvorführungen, Ausstellungen und Zusammenarbeiten zwischen ausländischen und deutschen Tänzern und Choreographen. Auch jüngere Vertreter des Tanzes wie Rui Horta und Sasha Waltz verdanken ihre Karrieren der Unterstützung des G.I. Insgesamt hätte der moderne Tanz aus Deutschland in all seinen Spielarten ohne die kontinuierliche und langfristige Unterstützung des G.I. kaum die Weltgeltung erreicht, die er in den vergangenen Jahrzehnten gewonnen hat. (Norbert Servos)Menschen und Verbindungen

Pina Bausch
Internationale Gastspiele und Vermittlung.

Susanne Linke
Internationale Förderung und Tourneen.

Johann Kresnik
Internationale Vermittlung des choreografischen Theaters.
Georg Lechner
Institutsleiter
Filme aus dem Archiv



1993
Folkwang Tanz

ARCHIVFILM · 2005
Tanz unterwegs: Helena Waldmann

ARCHIVFILM · 2003
6. Tele-Tanzjournal

ARCHIVFILM · 2003
5. Tele-Tanzjournal

ARCHIVFILM · 2000
4. Tele-Tanzjournal

ARCHIVFILM · 1995
2. Tele-Tanzjournal

ARCHIVFILM · 1994
1. Tele-Tanzjournal
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