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Biografie
Er studierte Tanz am „Kennemer Studio“ in Haarlem und am Waganova-Institut in Leningrad. Anschließend ging er nach Paris, wo er Unterricht bei Victor Gsovsky, Olga Preobrajenska und Mathilde Kschessinskaja nahm. 1954 bis 1961 tanzte er im Corps de ballet bei „Het Nationale Ballet“ in Amsterdam, wo er später Solist wurde und unter anderem mit Preobrajenska auftrat. Als Solist und Ballettmeister wurde er 1961 von Wazlaw Orlikowsky nach Basel, 1964 von Peter van Dyk an die „Hamburger Staatsoper“ berufen. Er interpretierte Im Lauf seiner Karriere mehrfach die Rolle des Albrecht in „Giselle“. 1969 bis 1971 war er Ballettmeister und -direktor in Köln und förderte Karrieren von Tanztheaterchoreografen wie Johann Kresnik und Jochen Ulrich. Ab 1971 leitete er zusammen mit Kurt Peters das Institut für Bühnentanz in Köln, an dem er seine persönliche Lehrmethode entwickelte. 1976 kehrte er als Ballettmeister nach Hamburg zurück, ab 1979 war er Ballettmeister bei Heinz Spoerli in Zürich, ging mit ihm an die „Deutsche Oper am Rhein“ in Düsseldorf und coachte weltweit sieben Unternehmen. 1999 ging er in den Ruhestand, arbeitet aber weiter als Gastpädagoge. (Gabriele Wittmann / Nele Lipp)Lebensstationen
- 1954–1961
Het Nationale Ballet
Tanz im Corps de ballet des Het Nationale Ballet in Amsterdam, später als Solist.
- 1961
Basel
Berufung als Solist und Ballettmeister nach Basel.
- 1964
Hamburger Staatsoper
Engagement an der Hamburger Staatsoper.
- 1969–1971
Köln
Ballettmeister und -direktor in Köln.
- 1971
Institut für Bühnentanz
Leitung des Instituts für Bühnentanz in Köln zusammen mit Kurt Peters.
- 1979
Zürich
Ballettmeister bei Heinz Spoerli in Zürich.
- 1999
Ruhestand
Übergang in den Ruhestand; weiterhin als Gastpädagoge tätig.
Filme und Dokumente
1. Tele-Tanzjournal
1994
Archivbilder




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