1921–heuteZeitraum
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Über das Thema
Die Wurzeln der Bauhaus-Bewegung reichen tief ins 19. Jahrhundert zurück: zu einem aufkommenden Reflex auf die beschleunigte Industrialisierung und eine zunehmende Vorherrschaft der Maschine, der sich auch im Selbstverständnis des Expressionistischen Tanzes wiederfindet. Ausnüchterung der Formensprache und Rückbesinnung auf die menschliche Empfindungswelt in allen Bereichen des künstlerischen Schaffens waren die Leitmotive. Zu ihrer Umsetzung gehörte nicht die Architektur, sondern ebenso die Bühnenkunst, als deren experimentelle Werkstatt ab 1921 die Bauhausbühne fungierte. 1923 übernahm Oskar Schlemmer die Leitung der Bauhausbühne, für die er den Begriff des Abstrakten Tanzes entwickelte und zahlreiche Aufführungen realisierte. Der Bauhaus-Gründer Walter Gropius definiert die Aufgaben der Bauhausbühne: „Wir erforschen die einzelnen Probleme des Raumes, des Körpers, der Bewegung, der Form, des Lichtes, der Farbe und des Tones. Wir bilden die Bewegung des organischen und des Menschlichen Körpers, den Sprachton und den Musikton und bauen den Bühnenraum und die Bühnenfiguren“. (Norbert Servos)Choreographien
- 1922 Das Triadische Ballett (Oskar Schlemmer)
Menschen und Verbindungen

Person
Gerhard Bohner

Person
Oskar Schlemmer
Ausgewählte Filme

2002
Ich will nicht hübsch und lieblich tanzen!

2001
Die Befreiung des Körpers

1991
Gerhard Bohner und TanzTheaterGeschichte

1984
Gerhard Bohner: Tänzer und Choreograph
Alle Filme

2002
Ich will nicht hübsch und lieblich tanzen!

2001
Die Befreiung des Körpers

1991
Gerhard Bohner und TanzTheaterGeschichte

1984
Gerhard Bohner: Tänzer und Choreograph
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