18Choreografien
4Filme
3Videosequenzen
1Archivbilder
Biografie
Jan Pusch wurde an der Musikschule Schloss Belvedere in Weimar in den Fächern Klavier und Violoncello ausgebildet, bevor seine Eltern 1980 mit ihm in die Bundesrepublik Deutschland übersiedelten. Bis 1998 studierte er Tanz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main und bei der Heinz-Bosl-Stiftung in München. Es folgten Engagements als Tänzer u.a. beim Ballett des „Theater Bonn“ und beim „Hamburg Ballett“ unter der Leitung von John Neumeier. Von 1994 bis 2007 arbeitete er als freischaffender Choreograf, Regisseur und Komponist in Hamburg und schuf u.a. auf Kampnagel zahlreiche Tanzproduktionen und musikalische Werke, darunter das dreiteilige Soloprojekt „Projections on the move“, in dem er mit dem Zusammenspiel von Video, Sprache und Sound arbeitete. Von 2007 bis 2010 war er Chefchoreograf der Tanzcompagnie Nordwest am Oldenburgischen Staatstheater, von 2010 bis 2016 Chefchoreograf und Leiter der Tanzsparte am Staatstheater Braunschweig. Mit fresh – Tanztage Braunschweig“ gründete er ein neues Tanzfestival. Seit 2016 arbeitet er wieder freischaffend u.a. mit dem Leipziger Kollektiv „janpusch.company“. (Pressestelle Pusch / Nele Lipp)Lebensstationen
- 1966
Geburt in Leipzig
Jan Pusch wird in Leipzig geboren.
- 1980
Übersiedlung
Übersiedlung seiner Familie in die Bundesrepublik Deutschland.
- 1994
Freischaffende Arbeit
Beginn der Arbeit als freischaffender Choreograf, Regisseur und Komponist.
- 1998
Ausbildung abgeschlossen
Abschluss des Tanzstudiums in Frankfurt am Main und München.
- 2007
Tanzcompagnie Nordwest
Chefchoreograf der Tanzcompagnie Nordwest am Oldenburgischen Staatstheater bis 2010.
- 2010
Staatstheater Braunschweig
Chefchoreograf und Leiter der Tanzsparte bis 2016.
- 2016
Freischaffend
Rückkehr zur freischaffenden Arbeit.
Choreografien
- 2015 Welcome to your world
- 2013 Hype
- 2001 Into the Blue (Jan Pusch)
- 2001 Projections on the move,
- 2000 Wish I was real (u. a. mit Fiona Gordon)
- 1998 Please help yourself (Jan Pusch)
- 1996 Not for free (Jan Pusch)
- 1996 Scope – second hand memories (Jan Pusch)
- 1996 No Noise Reduction (Jan Pusch)
- 1996 Games (Jan Pusch)
- 1996 Yvonne die Burgunderprinzessin (Jan Pusch)
- 1995 Baader Remix ´95 (Jan Pusch)
- 1995 Different Rooms Shape (Jan Pusch)
- 1994 True Volume/True Program (Jan Pusch)
- 1994 Bigger Tan Life (Jan Pusch)
- Until the cows come home (Jan Pusch)
- Scope (Jan Pusch)
- Wish I was real (Fiona Gordon; Jan Pusch)
Filme und Dokumente
6. Tele-Tanzjournal
2003
5. Tele-Tanzjournal
2003
Tanz im Film: Into the Blue
2001
4. Tele-Tanzjournal
2000
Literatur und Weblinks
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