Deutschland
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Das Maschinenhaus mit Tanz vermessen
Seit nunmehr 10 Jahren arbeitet die Essener Choreografin und Tänzerin kontinuierlich im Maschinenhaus Essen. Entstanden sind in dieser Zeit 15 Tanzabende, die neben der choreografischen und künstlerischen Handschrift von Christine Brunel deutlich von der Architektur und der Atmosphäre des Maschinenhauses geprägt worden sind. In wechselnden künstlerischen Konstellationen – als Solokünstlerin, gemeinsam mit Tänzerinnen und Tänzern…
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Modul Dance (EU-Projekt)
Modul-dance ist ein gemeinsames Projekt von 20 Europäischen Tanzhäusern Es zielt auf die Verbesserung der Produktionsbedingungen und der Mobilität freischaffender ChoreografInnen in Europa. Ihnen werden von den beteiligten Partner-Tanzhäusern vier verschiedenen Module angeboten: Research, Residency, Production und Presentation. Neu an diesem Projekt ist, dass dadurch verschiedene Tanzhäuser in ganz Europa in den Entstehungsprozess einer Tanzproduktion aktiv involviert sind und die Künstler europaweit arbeiten sowie mit den Communities vor Ort in Kontakt…
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Hinter den Gärten, Isabelle Schad
Ein Stück unkontrollierter Wildwuchs in der Stadt, ein Ort, den die Natur sich zurück erobert hat, wird zur Bühne. Die Tanzinitiative Hamburg siedelt ihr neustes Projekt vor stillgelegten Bahntrassen am Oberhafen an, einem Quartier am Rande der Hafencity, das sich gerade massiv zu verändern beginnt. Zusammen mit einer großen Gruppe von Performern aus Hamburg, der…
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Ballerinen mit Charakter
Josep Caballero Garcia beschäftigt sich in NO [’RAIT] OF SPRING mit weiblichen Rollen der deutschen Tanzgeschichte aus der Perspektive der Erinnerungen männlicher ehemaliger Tänzer. Fragen nach Körpergedächtnis, Copyright und Körperlichkeit von Choreografie jenseits von Gender stehen zur Diskussion. Die Journalistin Irmela Kästner spricht mit der Tanzfilmerin Heide-Marie Härtel über die vier Protagonisten: Marcia Haydée, Sylvia…
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Riskant Nah – young artists
Nähe kann bedrohlich sein und Distanz Schutz versprechen. Nähe kann aber auch Sicherheit bieten und Distanz auf Angst basieren. Jeder Tag birgt vielschichtige Bewegungen der Annäherung und Abgrenzung. Mit einem jugendlichen Tänzer- und Darstellertrio untersucht RISKANT NAH Modi, Motive, Dynamiken, Scheitern und Gelingen dieser allgegenwärtigen Herausforderung. Ob bewusstes Manöver oder unbewusster Reflex, Ernst oder Spiel:…
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Rotlicht, Henrietta Horn / Dorothée Hahne
In „Rotlicht“ begegnen sich zwei Künstlerinnen, die schon lange ihre eigene künstlerische Sprache und Ausdrucksform gefunden haben und die für ihre Arbeiten vielfach ausgezeichnet wurden. Die Choreografin, Tänzerin und Pädagogin Henrietta Horn, langjährige künstlerische Leiterin des Folkwang Tanzstudios, und Dorothée Hahne, Komponistin, Musikerin und Verlegerin, zeigen eindrucksvoll, wie Bewegung und Klang ineinandergreifen können. Gemeinsam ist…
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Requiem, Urs Dietrich / Johannes Brahms
Am Karfreitag 1868 erklang die Uraufführung im Bremer Dom: Komponist Johannes Brahms persönlich dirigierte Ein deutsches Requiem, das wegen seines überkonfessionellen Charakters sofort große Resonanz auslöste. Nun kehrt das Werk nach St. Petri zurück – als spartenübergreifende Bremer Gemeinschaftsproduktion zwischen Tanztheater, Oper, Domchor und den Philharmonikern unter der Leitung von Markus Poschner. Die Tänzer folgen dabei…
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SUSANNE LINKE: Biographie am Schlüsselbund
Im Auftrag der Akademie der Künste Berlin hat das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen über die letzten beiden Jahre die audiovisuellen Zeugnisse der Arbeit von Susanne Linke digitalisiert, neu geschnitten und in die modernen technischen Formate übertragen. Susanne Linke, langjährige Leiterin des Bremer Tanztheaters (1994-2000, gemeinsam mit Urs Dietrich) blickt im Gespräch mit dem Journalisten Rainer Berthold…
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Helden, Felix Landerer
Heldinnen und Helden gibt es nicht von selbst, sie werden geschaffen. Mit HELDEN erkundet das Ensemble von tanzbar_bremen unter Choreograf Felix Landerer Triebfedern und Fallstricke, Sinn und Unsinn heutiger Heldenkonstruktionen. Persönliche Glorienträume und subjektive Normalitäten treffen im Setting einer Talkshow auf Mechanismen und Motive medialer Ikonisierung. Dauerlächelnde Showgirls, in ihrer Form erstarrte Moderatoren und eigenwillige…
