Alle Beiträge zur Bearbeitung
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TANZSALON 03_impuls – Von den Anfängen bis jetzt
20:00 Uhr, im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen Anhand von nun schon historischen Filmausschnitten aus den 80ziger Jahren bis zu heutigen Tanzaufführungen stellt impuls seine tänzerischen Arbeiten aus den Laiengruppen und Ausbildungsgruppen vor. Zahlreiche bekannte Tänzer/Tänzerinnen, Tanzpädagogen und Choreographen haben die Ausbildung von impuls durchlaufen. Außerdem haben freischaffende Choreographen in den verschiedensten Gruppen unterrichtet oder Tanzstücke kreiert. Es kann nur…
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Bewahrung des Tanzerbes Preservation of the dance heritage
Tanz gilt als flüchtige, dem Augenblick verschriebene Kunst. Gleichzeitig hat der Tanz im Laufe seiner Geschichte Methoden entwickelt, mit denen die bedeutenden Werke auch späteren Generationen zugänglich bleiben. Über die Möglichkeiten und Grenzen der Bewahrung des Tanzerbes referiert Heide-Marie Härtel, die seit mehr als 35 Jahren im Feld der Tanzarchive tätig ist. Referentin: Heide-Marie Härtel
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Ungarisches Tanzfestival 2014
Das Ungarische Tanzfestival ist eines der größten Feste der ungarischen Tanzkunst. Im Rahmen der Veranstaltungsserie nehmen hierbei die führenden Ensembles der ungarischen Tanzkunst teil: angefangen vom klassischen Ballett über den Volkstanz bis hin zu alternativen Darbietungen ist ein jedes Genre der Tanzkunst vertreten. Ziel des Festivals ist es, dem Besucher ein umfassendes Bild über den…
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Ballerinen mit Charakter
Silvia Kesselheim, Susanna Ibanez, Marcia Haydée und Malou Airodou kreierten Frauenrollen, die das Ballett und das Tanztheater in Deutschland entscheidend beeinflußt haben. Die Videolecture mit Heide-Marie Härtel und der Hamburger Autorin eröffnet mit Filmbeispielen aus dem Deutschen Tanzfilminstitut Bremen einen Zugang zum historischen Ausgangsmaterial des Stücks von Josep Caballero Garcia „NO (`RAIT) OF SPRING. (Quelle: Pressetext…
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Gisela Peters-Rohse zu Gast im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen
Produktionen für Filmvorträge | Ungarisches Tanzfestival 2014
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Datenbank
Die Datenbank des Instituts wurde in Kooperation mit der Universität Bremen entwickelt und ist speziell auf die Bedürfnisse der Forschungsarbeit im Bereich des Tanzes zugeschnitten. Sie enthält Informationen zu den archivierten Bändern, über Choreografen und deren Werke, zu einzelnen Aufführungen, den Theatern und anderen Tanzinstitutionen. Publizierte tanzspezifische Daten anderer Archive werden laufend in die Datenbank…
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Wissenschaft & Forschung
Für tanzwissenschaftliche Recherchen, Seminare und Kongresse, pädagogische Forschungsprojekte und Tanzfestivals stellt das Archiv seine audiovisuellen Materialien, sowie Sicht- und Arbeitsmöglichkeiten zur Verfügung.
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Präsenzmediathek
Die Präsenzmediathek des Instituts ist der Öffentlichkeit zugänglich. Tänzer, Choreografen, Tanz- und Bewegungspädagogen, sowie Fachjournalisten, Tanzwissenschaftler und Studenten nutzen die Gelegenheit zu umfassender Information. Öffnungszeiten finden Sie bei SERVICE | KONTAKT unter dem Stichpunkt ARCHIVNUTZUNG.
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Restaurierung & Konservierung
Das Institut verfügt über technische Verfahren, die es ermöglichen, alte Video- und Filme aus 13 Formaten zu überspielen, zu konvertieren und zu digitalisieren. Der Schutz von Dokumenten vor zeit- und technisch bedingter Unbrauchbarkeit der Medien gewährleistet die Sicherstellung des historischen Tanzerbes.
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Erweiterung der Sammlung
Im Laufe der Jahre öffnete sich die Sammlung der gesamten Bandbreite tänzerischer Formen. Heute sind hier vom Klassischen Ballett bis zu den aktuellen Strömungen verschiedenste Ausrichtungen und Stile, auch über die deutschen Grenzen hinaus, vertreten. Sammlungsschwerpunkt: Tanzpädagogik Zusätzlich enthält das Archiv umfassende audiovisuelle Dokumente über Tanzpädagogik, Tanz-Akademien und verschiedene Ausbildungsstätten. Sammlungsschwerpunkt: institutionelle und Privat-Archive und…