Alle Beiträge zur Bearbeitung

  • Babel – young artists

    Babel – young artists

    An welchen göttlichen, weltlichen und moralischen Autoritäten und Instanzen orientieren wir uns? Was trennt und was verbindet uns im Namen des Glaubens? Im biblischen „Turmbau zu Babel“ beginnen die Kontroversen der Völker mit ihrer räumlichen und sprachlichen Trennung. Fortan müssen sie sich aktiv darum bemühen, einander zu begegnen und zu verstehen. Wie gehen wir heute…

  • Die zerbrochenen Spiegel, Libretto: Klaus Mann

    Die zerbrochenen Spiegel, Libretto: Klaus Mann

    Die Lola Rogge Schule war an dem großen Festival „Himmel auf Zeit“ Kultur der 1920er Jahre in Hamburg beteiligt. Zu dem Libretto von Klaus Mann: „Die zerbrochenen Spiegel“ tanzten die drei Berufsausbildungklassen der Lola Rogge Schule, eine Kinderklasse, die Absolventinnen Anna Grover und Nicole Gießler, sowie Monika Weller ( blinder alter Arbeiter) und  in Filmtänzen…

  • Deutscher Tanzpreis 2010 an Georgette Tsinguirides

    Deutscher Tanzpreis 2010 an Georgette Tsinguirides

    http://www.zeit.de/kultur/2010-03/deutscher-tanzspreis-tsinguirides

  • Luna – young artists

    Luna – young artists

    (Quelle: steptext.de) Kann in einem alten Kopf ein junger Geist wohnen? 14 young artists fragen in dem Tanztheaterstück LUNA nach der gesellschaftlichen, emotionalen und physischen Bedeutung des Alterns. Unerschrocken vermessen sie die Fallhöhen zwischen unterschiedlichen Idealen, Sehnsüchten und Wirklichkeiten. Mit viel Tanz und pointierter szenischer Kunst trifft Kinderglück auf ungeahnte Entfremdungen; sinnliches Erwachen auf das…

  • eigenARTig – Festival, Tanzbar Bremen 2009

    eigenARTig – Festival, Tanzbar Bremen 2009

    Vielfalt beherrscht das Programm von eigenARTig. Unterschiedliche ästhetische Sprachen und Traditionen treffen aufeinander. Choreographien von fünf renommierten Kompanien aus England, Spanien, Finnland, Ghana und Deutschland bieten aufregende Einblicke in unterschiedliche Arbeitsweisen und das reiche Spektrum der aktuellen internationalen integrativen Tanzszene. Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen begleitet das Festival: Eine Mediathek zum Thema, Videoaufzeichnungen aller Vorstellungen sowie…

  • Body Language, Caroline Böse

    Body Language, Caroline Böse

    Das Tanztheaterstück von Carolin Böse-Krings zeigt mit den Mitteln des Tanzes die schier unerschöpflichen Möglichkeiten, wie Körper sprechen können. 80 Menschen aus Bremen im Alter von 5 bis 80 Jahren tanzen normal und verrückt, verhalten und entfesselt, nachdenklich und schrill. Sie zeigen aber auch, dass Körper „Fremdsprachen“ sprechen können, die die Körper der Zuschauer vielleicht…

  • shy-wild, Ben J. Riepe

    shy-wild, Ben J. Riepe

    Die Bühnenwelten von Ben J. Riepe sind skurril. Schön – schräg – surreal ist die Zusammenstellung seiner Szenen. Er pflegt den Grenzgang zur Bildenden Kunst, schöpft aus dem Fundus der Malerei, der Fotografie und des Films sowie der Popkultur. Die Darsteller bewegen sich mit einer reduzierten formalen Bewegungssprache in entrückten Kunstwelten, die durch die Konfrontation…

  • making a move 2009

    making a move 2009

    „making a move“ wurde für Jugendliche und Erwachsene in Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen 2007 initiiert. Die Idee entwickelte sich aus der Zusammenarbeit mit Royston Maldoom im Rahmen der Hamburger Community Tanztage CANDOCANDANCE als deutlich wurde, dass sich die im Tanzprojekt gesammelten Erfahrungen nachhaltig positiv auf die Zukunftschancen der Beteiligten auswirken. www.makingamove.de

  • Schimmer, Henrietta Horn

    Schimmer, Henrietta Horn

    Henrietta Horns Tanzsolo erfühlt und erforscht Verbindungen und Gegensätze zwischen Licht, Farbe, Klang und Bewegung. Es fragt nach subjektiven Zusammenhängen, erfindet Beweggründe. In enger Zusammenarbeit mit dem Lichtgestalter Reinhard Hubert entwickelt Henrietta Horn ihre Choreografie, die diese Elemente in einen neuen Kontext stellt. www.schauspielhausbochum.de