Aktuelles
-

TANZSALON 03_impuls – Von den Anfängen bis jetzt
20:00 Uhr, im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen Anhand von nun schon historischen Filmausschnitten aus den 80ziger Jahren bis zu heutigen Tanzaufführungen stellt impuls seine tänzerischen Arbeiten aus den Laiengruppen und Ausbildungsgruppen vor. Zahlreiche bekannte Tänzer/Tänzerinnen, Tanzpädagogen und Choreographen haben die Ausbildung von impuls durchlaufen. Außerdem haben freischaffende Choreographen in den verschiedensten Gruppen unterrichtet oder Tanzstücke kreiert. Es kann nur…
-

Vom Wert des Tanzes (Meeting)
Im Rahmen des Workshops begegnen sich Künstler_innen, Produzent_innen und Veranstalter_innen aus unterschiedlichen Bereichen des Tanzes, um gemeinsam den Wert des Tanzes für die Gesellschaft und das Potential des Tanzes in der Stadt und der Region zu diskutieren. Folgende Fragestellungen stehen dabei im Mittelpunkt: Wie kann sich der Tanz in Bremen und mit Blick auf Partner…
-

BOXOM | Helge Letonja
„Boxom“ [boçɔɲ], aus der im Senegal weit verbreiteten Sprache Wolof, ist ein dort oft für die eigene Gesellschaft verwendetes Bild: ein zusammengeknülltes Papier. Ein dynamisches Netz aus Faltlinien entsteht, Metapher für die vielfältigen Zusammenhänge, in denen die Menschen verbunden sind. Mit Tänzerinnen und Tänzern aus Afrika und Europa „entfaltet“ der interkontinental renommierte Choreograf Helge Letonja Aspekte…
-

Prof. Karen Schaffman im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen
Die Tanzwissenschaftlerin Karen Schaffman aus San Diego machte einen Arbeitsbesuch im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen. Sie arbeitete hier am Projekt „Live Legacy“ über die Pioniere des amerikansichen Tanzes der 60iger und 70iger Jahre.
-

Umzug innerhalb des Hauses
Das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen verändert seine Räumlichkeiten innerhalb des Forums am Wall. Die untere Etage, die die letzten 10 Jahre vornehmlich als Showroom diente, wird zugunsten einer Vergrößerung des Arbeitsbereichs in der 1. Etage aufgegeben. So entstehen neue Arbeitsplätze und eine sehr schöner Seminarraum für Veranstaltungen. In einer 2. Umorganisationsphase im März wird dann die…
-

Tanzerbe und Tanzwissenschaften
Ein erstes Treffen mit Vertretern aus den Universitäten und Hochschulen, die das Fach Tanzwissenschaften in ihrem Angebot haben, fand im Künstlerhaus Bethanien auf Einladung des Verbund Deutsche Tanzarchive (VDT) statt. Vertreten waren ca. 20 Dozenten und Professoren des Fachgebiets nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus dem deutschsprachigen Raum allgemein. Die Sitzung machte deutlich, dass…
-

Bewahrung des Tanzerbes Preservation of the dance heritage
Tanz gilt als flüchtige, dem Augenblick verschriebene Kunst. Gleichzeitig hat der Tanz im Laufe seiner Geschichte Methoden entwickelt, mit denen die bedeutenden Werke auch späteren Generationen zugänglich bleiben. Über die Möglichkeiten und Grenzen der Bewahrung des Tanzerbes referiert Heide-Marie Härtel, die seit mehr als 35 Jahren im Feld der Tanzarchive tätig ist. Referentin: Heide-Marie Härtel
-

Ungarisches Tanzfestival 2014
Das Ungarische Tanzfestival ist eines der größten Feste der ungarischen Tanzkunst. Im Rahmen der Veranstaltungsserie nehmen hierbei die führenden Ensembles der ungarischen Tanzkunst teil: angefangen vom klassischen Ballett über den Volkstanz bis hin zu alternativen Darbietungen ist ein jedes Genre der Tanzkunst vertreten. Ziel des Festivals ist es, dem Besucher ein umfassendes Bild über den…
-

Ballerinen mit Charakter
Silvia Kesselheim, Susanna Ibanez, Marcia Haydée und Malou Airodou kreierten Frauenrollen, die das Ballett und das Tanztheater in Deutschland entscheidend beeinflußt haben. Die Videolecture mit Heide-Marie Härtel und der Hamburger Autorin eröffnet mit Filmbeispielen aus dem Deutschen Tanzfilminstitut Bremen einen Zugang zum historischen Ausgangsmaterial des Stücks von Josep Caballero Garcia „NO (`RAIT) OF SPRING. (Quelle: Pressetext…
-

HUMAN CR-EDIT: FrAnK3nSt3iN, CREATURES OF COMFORT
Der Mensch ist das Geschöpf, was sich ständig neu erfindet, sich technisch und künstlich aufrüstet, sich künstliche und kunstvolle Umwelten schafft. Und die Umwelten editieren wiederum ihn, das organische, anpassungsfähige Wesen, und sein Verhalten. Am Übergang zur digitalisierten und virtualisierten Welt, in unserem Zeitalter des Computers, bekommt dies noch mal eine andere Dimension. Denn jeder…