Berichte, Interviews und Neuigkeiten.
Filmpremieren, Archivfunde, Veranstaltungsberichte und Gespräche mit Choreografinnen, Filmemachern und Tanzwissenschaftlern.
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Jo Fabian (Auswahl Aufzeichnungen)
Whisky & Flags – Vater-landskomplex 1 Lostills. Verlorene Stillleben Alzheimer Light Frau in Schwarz – House of Lorca 1 TENYEARSAFTER Lighthouse (alpha- system 04)
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Urs Dietrich (Auswahl Aufzeichnungen)
Das kalte Gloria Affekte (in Zusammenarbeit mit Susanne Linke ) Sanguis ECHO – Die Freundlichkeit des Hundes Da war plötzlich… – Herzkammern Die Langsamkeit des Augenblicks DO RE MI FA SO LATITOD Moment mal! Pelleas und Melisande Passionen – Passagen Appetit Versus Ort.Los Persona Tanz-dis-tanz Laren CLIP KITZ Voll-Da-Neben >> Urs Dietrich im kleinen Tanzlexikon…
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John Cranko (Auswahl Aufzeichnungen)
Onegin Présence Brouillards Der Widerspenstigen Zähmung Romeo und Julia
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Gerhard Bohner (Auswahl Aufzeichnungen)
Spannen – Abschlaffen Frustration – Aggression (Sylvia frustriert) Die Folterungen der Beatrice Cenci Lilith • Die Dinge in meiner Hand Zwei Giraffen tanzen Tango Bilder einer Ausstellung Schwarz Weiß Zeigen Im (Goldenen) Schnitt I, II, III SOS (für die Compagnie Rubato) >> Gerhard Bohner im kleinen Tanzlexikon <<
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Pina Bausch (Auswahl Aufzeichnungen)
(Die Sichtung des Materials ist nur nach Absprache mit der Pina Bausch Stiftung möglich) Orpheus und Eurydike Le Sacre du printemps Blaubart – Beim Anhören einer Tonbandaufnahme von Béla Bartóks Oper „Herzog Blaubarts Burg“ Café Müller Arien 1980 – Ein Stück von Pina Bausch Walzer Nelken Auf dem Gebirge hat man ein Geschrei gehört Masurca…
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Tanzplattform Deutschland 2014
Heide-Marie Härtel, Irmela Kästner, Michael Wolf, Fakt & Film, Deutsches Tanzfilminstitut Bremen Mehr zum Beitrag bei 3sat – Kulturzeit
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Archivsplitter: Frauen, Männer, Macht
Der diesjährige Tag der Archive fällt mit dem Internationalen Frauentag zusammen und orientiert sich daher an der Gender-Thematik. „Frauen, Männer, Macht“ lautet das Motto. 25 Bremer Archive präsentieren in der Gemeinschaftsausstellung exemplarische Archivalien: Plakate, Dokumente individueller Biographien, Schallplattencover, Filme, Fernsehsendungen, Interviews, literarische Werke und vieles mehr. Gruppiert werden diese um Themeninseln wie Arbeit/Wirtschaft, Bildung, Medien,…
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Hexen GmbH | Günther Grollitsch, Dorothée Hahne
Hexen sind hässliche, verwachsene, böse Wesen, mit einer krummen Nase und Warzen im Gesicht. Das ist das klischeehafte Bild dieser ausgegrenzten Märchenwesen. Aber stimmt das so? Und warum wurden sie zu dem was sie sind? Jede von ihnen hat eine individuelle Geschichte, und Vorurteile ignorieren diese meist. Vorurteile und Ausgrenzung sind Teil von Märchen sowie…
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Ruhr-Ort, Susanne Linke (Rekonstruktion 2014)
In den Kammerspielen hat eines der spannendsten Experimente der neueren Tanzgeschichte Premiere: 1991 schuf Susanne Linke ihr legendäres Tanztheaterstück „Ruhr-Ort“, in dem sie die Arbeit der Männer in den Stahlfabriken und Bergwerken auf die Bühne brachte. Körperliche Erschöpfung wurde zu Tanz und zeigte eindrückliche Bilder der Arbeitswelt des alten Ruhrgebiets. Diese außergewöhnliche Choreografie kommt nun…
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Bye Bye Bertram!
Jetzt wird es ernst: Im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich „35 Jahre tanzhaus nrw“ lädt das tanzhaus nrw zu einem finalen Jubiläumsprogramm ein, das sich den ästhetisch und kulturell prägenden Stilformen widmet und zugleich ein Abschied des langjährigen Intendanten Bertram Müller ist. Mit Louise Lecavalier und Samir Akika gastieren stellvertretend für eine Vielzahl von Künstlern zwei…
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Body Guard
Tanz und Film,- zwei Genres die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein können. Der Tanz in seiner immanenten Flüchtigkeit trifft auf den Film mit seiner immer stärkeren Unabhängikeit vom Material. Beide entwickeln ihre jeweils eigenen kreativen Spielräume, nutzen sich aber auch gegenseitig in der Übernahme von Gestaltungsweisen des jeweils anderen Metiers. In der Tanzdokumentation,…
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Das Maschinenhaus mit Tanz vermessen
Seit nunmehr 10 Jahren arbeitet die Essener Choreografin und Tänzerin kontinuierlich im Maschinenhaus Essen. Entstanden sind in dieser Zeit 15 Tanzabende, die neben der choreografischen und künstlerischen Handschrift von Christine Brunel deutlich von der Architektur und der Atmosphäre des Maschinenhauses geprägt worden sind. In wechselnden künstlerischen Konstellationen – als Solokünstlerin, gemeinsam mit Tänzerinnen und Tänzern…