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DAS GEDÄCHTNIS DES TANZES. Archivreisen mit Patricio Bunster

Die Kurzreportage „Das Gedächtnis des Tanzes. Archivreisen mit Patricio Bunster“ begleitet und porträtiert die Ausstellung und das Podiumsgespräch zum 100. Geburtstag des chilenischen Choreografen und Tänzers Patricio Bunster an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden.

Die Ausstellung wurde vom Tanzarchiv Leipzig, dem Archiv der Palucca Hochschule für Tanz Dresden sowie der Sächsische Akademie der Künste kuratiert und in Kooperation mit der Universität Leipzig und der Palucca Hochschule für Tanz Dresden realisiert. Der Film wurde vom Deutsche Tanzfilminstitut Bremen produziert.

„Tanz kann eine Form von Optimismus sein, die zu der Erkenntnis führt, dass man selbst in den größten Katastrophen alles anders sehen kann.“ – Patricio Bunster.

Nach seiner Flucht aus Chile im Jahr 1973 fand der Tänzer und Choreograf Patricio Bunster (1924–2006) in der DDR neue Entfaltungsmöglichkeiten. Welche Einflüsse prägten ihn und welche Spuren lassen sich heute noch an seinen Wirkungsstätten in Dresden, Leipzig, Rostock und Chile finden? Wie entwickelte sich dort der moderne Tanz? Was hat er hinterlassen und wie wird heute an ihn und sein Werk erinnert?

Anlässlich des Tages der offenen Tür im Oktober 2024 widmete die Palucca Hochschule Patricio Bunster eine Podiumsdiskussion mit ehemaligen Studierenden und Weggefährten, darunter Prof. Dr. Peter Jarchow, Prof. Dr. Ralf Stabel, Antje Ladstätter, Regina Schettler und Raymond Hilbert. Zudem bot eine Ausstellung in den Räumen der Archiv-Villa Einblicke in Bunsters Leben und künstlerisches Schaffen.
Der Kurzfilm „The Memory of Dance. Archive Journeys with Patricio Bunster“ begleitet und porträtiert die Ausstellung sowie die Podiumsdiskussion anlässlich des 100. Geburtstags des chilenischen Choreografen und Tänzers Patricio Bunster an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden. Die Ausstellung wurde vom Tanzarchiv Leipzig, dem Archiv der Palucca Hochschule für Tanz Dresden und der Sächsischen Akademie der Künste kuratiert und in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig sowie der Palucca Hochschule für Tanz Dresden realisiert.
Produziert wurde der Film vom Deutschen Tanzfilminstitut Bremen.