Unsere Produktionen

In der Kombination von Archiv, professionellem Produktionsbetrieb und Labor für neue Formate erweist sich das Deutsche Tanzfilminstitut Bremen als einzigartig.

Im Auftrag von TV-Anstalten, Theatern und Choreograph*innen werden Produktionen über das aktuelle deutsche Tanzgeschehen und Features über spezifische Tanzthemen mit Hilfe der Deutschen Tanzfilmproduktions GmbH hergestellt. Redakteur*innen, Filmemacher*innen und Wissenschaftler*innen nutzen das Archiv für ihre Tanzberichterstattung. Das Institut erstellt neben Videodokumentationen für Kompanien und Choreograph*innen auch Multimedia- und Print-Produktionen.

Das Deutsche Tanzfilminstitut ist ein Belegarchiv, in dem die Bestände ausschließlich vor Ort einsehbar sind. Weitere Nutzungsmöglichkeiten ergeben sich nach Absprache mit den Rechteinhaber*innen bei konkreten Anfragen.

Titel

Produktionsart

Institution

Ort

Jahr

Spr.

  • ¿ Y SI EL OTRO EXISTE? Michel Tarazona / Kinesferadanza, Peru [eigenARTig]

    ¿ Y SI EL OTRO EXISTE? Michel Tarazona / Kinesferadanza, Peru [eigenARTig]

    Kann Tanz das ausdrücken, was Menschen sonst oft verbergen? In ¿Y SI EL OTRO EXISTE? streifen fünf Tänzer_innen die Hüllen des „korrekten Benehmens“ ab und verlassen sich stattdessen auf ihr innerstes Selbst. Von dort aus, aus diesem „anderen“ Ich heraus, finden sie zu ihren Bewegungen.…

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  • SCIENCE OF SIGNS II: ORÁCULO [eigenARTig]

    SCIENCE OF SIGNS II: ORÁCULO [eigenARTig]

    ORÁCULO erforscht Bezüge zwischen Wissenschaft, Performance und Philosophie. Worin überschneiden sich Ergebnisse jüngster Studien und Botschaften ältester Lehren? Die Künstler_innen von The progressive wave holen ihre Entdeckungen auf die Bühne: Ihr Stück ist der zweite Teil der Trilogie SCIENCE OF SIGNS, in der Gal Naor…

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  • Kinderleicht – Ein Tanzabend von impuls e.V.

    Kinderleicht – Ein Tanzabend von impuls e.V.

    Kinder leben mittendrin. Die Älteren erinnern sich. Viele Menschen glauben, dass die Kindheit, erfüllt von spielen, träumen, lachen und tanzen, im Schutze der Familie, der schönste Abschnitt des Lebens ist. Dies ist jedoch nicht zu jeder Zeit, an jedem Ort eine Tatsache. Hunger, Einsamkeit, Fluchterfahrungen…

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  • „Folkwang Tanz“  Symposium der Folkwang Universität der Künste

    „Folkwang Tanz“ Symposium der Folkwang Universität der Künste

    „Es wäre eine Sünde, über Bord zu werfen, was wir geerbt haben“, so Kurt Jooss. „Wir müssen es nicht praktizieren, aber wir sollten es in unser Wissen und in unsere Möglichkeiten einbeziehen. Dann können wir auswählen, was wir brauchen, was wir wollen.“ Dieses Zitat des Gründers…

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  • TANZSALON 16: ZEUGEN DES TANZES – Katja Schneider trifft GISELA PETERS-ROHSE (Filmpreview)

    TANZSALON 16: ZEUGEN DES TANZES – Katja Schneider trifft GISELA PETERS-ROHSE (Filmpreview)

    Ein Film von Heide-Marie Härtel und Irmela Kästner, 40 min Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes In Anwesenheit von GISELA PETERS-ROHSE Es ist uns eine besondere Freude, Gisela Peters-Rohse am Samstag, den 10.6.2017, im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen begrüßen zu können.…

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  • TANZSALON 08:  Die Sinnlichkeit des Boxhandschuhs

    TANZSALON 08: Die Sinnlichkeit des Boxhandschuhs

    Reinhild Hoffmann und das Bremer Tanztheater Ein Film von Heide-Marie Härtel und Monika von Behr, 110 Min., ZDF 1985 „Reinhild Hoffmann, eine der wichtigsten Protagonistinnen des deutschen Tanztheaters, gibt Einblick in die Arbeit mit ihren Tänzern. Der Film verfolgt über mehrere Wochen die Entstehung des…

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  • Kurt Peters- ein Archivar mit Theaterblut

    Kurt Peters- ein Archivar mit Theaterblut

    Videocollage zum 100 jährigen Geburtstag von Kurt Peters. Nachspann von Heide-Marie Härtel: „Kurt Peters war während meines Studium  1967-1971 gemeinsam mit Peter Appel Direktor des Instituts für Bühnentanz in Köln und Mentor meines weiteren künstlerischen Weges. Mit der Begründung des Deutschen Tanzfilminstituts in Bremen versuchte…

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  • BOXOM | Helge Letonja

    BOXOM | Helge Letonja

    „Boxom“ [boçɔɲ], aus der im Senegal weit verbreiteten Sprache Wolof, ist ein dort oft für die eigene Gesellschaft verwendetes Bild: ein zusammengeknülltes Papier. Ein dynamisches Netz aus Faltlinien entsteht, Metapher für die vielfältigen Zusammenhänge, in denen die Menschen verbunden sind. Mit Tänzerinnen und Tänzern aus Afrika…

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  • Requiem, Urs Dietrich / Johannes Brahms

    Requiem, Urs Dietrich / Johannes Brahms

    Am Karfreitag 1868 erklang die Uraufführung im Bremer Dom: Komponist Johannes Brahms persönlich dirigierte Ein deutsches Requiem, das wegen seines überkonfessionellen Charakters sofort große Resonanz auslöste. Nun kehrt das Werk nach St. Petri zurück – als spartenübergreifende Bremer Gemeinschaftsproduktion zwischen Tanztheater, Oper, Domchor und den Philharmonikern…

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  • Tami Ben Ami

    Tami Ben Ami

    Tami Ben Ami ist eine Tänzerin, Tanzpädagogin und Choreographin mit israelischen Wurzeln. Sie verabschiedete sich Anfang 2011 nach 19 jähriger Tätigkeit von der Staatlichen Ballettschule Berlin, wo sie den Bereich des Modernen Tanzes vertrat. Der Film zeigt ein Kurzporträt ihrer künstlerischen Karriere, Ausschnitte aus ihrer…

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