Aktuelles
-

KULTUR PASSAGE BREMEN – Ein Tanzhaus für die Stadt. Podiumsdiskussion
Eine Initiative, gebildet von den Akteur*innen Heide-Marie Härtel, Hartmut Sebel (Deutsches Tanzfilminstitut Bremen), Helge Letonja (steptext dance project) und Günther Grollitsch (tanzbar_bremen), entwickelt seit Dezember 2018 mit weiteren Fachleuten ein Konzept als Reaktion auf den Kulturförderbericht Bremen und relevante Fragen zum Bedarf von Räumen und Ressourcen für die freie Tanzszene: KULTUR PASSAGE BREMEN – Ein…
-

Laudatio auf Heide-Marie Härtel zur Ehrenmitgliedschaft bei KOÏNZI-Dance von Dr. Nele Lipp
Die Position des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen ist offensichtlich im Bereich einer über die deutschen Grenzen hinausgreifenden „Kulturgeografie“ nicht unbedingt im Bewusstsein der nationalen und internationalen Tanzszene. Um dieses Defizit zu beheben, soll hier eine Positionsbestimmung versucht werden. 1988 gründete Heidemarie Härtel, ehemalige Solotänzerin bei dem österreichischen Choreografen und Regisseur Johann Kresnik, zusammen mit Susanne Schlicher,…
-

O Tempora O Mores. Grand Défilé des Masques
Zur Performance „O Tempora O Mores – Grand Défilé des Masques“ (2017) von Nele Lipp / KOÏNZI-DANCE e. V. sind im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen in enger Zusammenarbeit der künstlerischen Leitung, Heide-Marie Härtel, mit Nele Lipp die zentralen Aussagen des Stücks auf filmischer Ebene kreativ weiter vorangetrieben worden. Entstanden ist eine sehenswerte Filmversion. „O TEMPORA O…
-

Valises et Passages. KOÏNZI-Kaffeehaus IV
Gerne machen wir auf die Kulturwoche mit Ausstellung / Diskussionen / TanzPerformances / Filmen / Gesprächen am Tisch / Preisverleihung des diesjährigen KOÏNZI-Kaffeehauses, das unter dem Motto Valises et Passages steht, aufmerksam – auch weil der künstlerischen Leitung des Deutschen Tanzfilminstituts Bremen in diesem Rahmen die Ehrenmitgliedschaft verliehen wird. Zur Vernissage am 23. April 2019…
-

Was für eine wunderbare und vorwärtstreibende Idee: Kultur Passage Bremen – ein Tanzhaus für die Stadt
„Was für eine wunderbare und vorwärtstreibende Idee: Kultur Passage Bremen – ein Tanzhaus für die Stadt“. Diese Überschrift trägt ein Schreiben an die Initiative für die Kultur Passage Bremen von Professor Doktor Annelie Keil, das hier im Wortlaut wiedergeben wird. „Ein alter Freund, der Philosoph Rudolf zur Lippe, wollte mit seinem letzten Buch mit dem…
-
![Initiative Kultur Passage Bremen – Ein Haus für den Tanz [Beitrag im Weser-Kurier]](https://dancefilm.info/wp-content/uploads/2019/03/DSC_0057-scaled.jpg)
Initiative Kultur Passage Bremen – Ein Haus für den Tanz [Beitrag im Weser-Kurier]
Ein Beitrag von Hendrik Werner im Weser-Kurier am 15. März 2019 „Mit einem ambitionierten Projekt sind am Freitag Vertreter der hiesigen freien Tanzszene an die Öffentlichkeit gegangen: Bei einem Pressegespräch im Deutschen Tanzfilminstitut Bremen stellten sie Pläne für ein Tanzhaus in der Stadt vor, das unter dem Namen „Kultur Passage Bremen“ die Arbeit verschiedener Institutionen…
-

Schlafwandler 1999 / 2019
„So humorvoll vital wie besonnen fragil entführt das Tanzduett SCHLAFWANDLER 1999/2019 in die schwebenden Sphären zwischen Schlafen, Träumen und Wachen. Des alltäglichen Gerangels und Gerennes müde taucht ein Paar in seine unbewussten Welten ein – und findet sich in einem Strudel eigenwilliger Reminiszenzen wieder. Kaum Erinnertes und längst Verdrängtes münden in skurrile Ausbrüche, fliegende Federn,…
-

TANZSALON 26: Abschied von Jean CébronDANCE SALON 26: Farewell to Jean Cébron
Zu ehren des kürzlich verstorbenen Choreographen, Tänzers und Tanzpädagogen Jean Cébron wird im Tanzsalon bisher unveröffentlichtes Filmmaterial gezeigt. Wir sprechen mit unserem Gast, dem Direktor der Folkwang Universoität der Künste – Tanz, Stephan Brinkmann, einem Schüler von Jean Cébron.
-

LOS DESAPARECIDOS – Vom Erdboden verschluckt
„Das Tanzsolo LOS DESAPARECIDOS ist eine physische Auseinandersetzung mit den Folgen eines jahrzehntelang in Lateinamerika verübten Verbrechens: dem gewaltsamen Verschwindenlassen. Bis heute sind tausende Opfer wie vom Erdboden verschluckt. Ungewiss ist, was mit ihnen geschah. Ihre Schicksale schwelen als traumatische Wunden in familiären und gesellschaftlichen Gefügen. So auch in Kuba und Kolumbien, den Herkunftsländern der…
-

Tanzarchiv Köln ehrt Tanzpädagogin Gisela Peters-Rohse
„Alles ist Tanz“, sagt Gisela Peters-Rohse. „Und alles kann Tanz werden: die Menschen, ihre Geschichten, die Stadt in der wir leben.“ Anlässlich ihres 80. Geburtstags präsentiert das Deutsche Tanzarchiv Köln zwei Dokumentarfilme über ihr Wirken. Erst jüngst, zu Beginn ihres achtzigsten Lebensjahres, stellte Gisela Peters-Rohse ihr tänzerisches Können in einem Duo mit dem um viele…